2005-08-30

Mapputan

Von roger @ 21:47 [ Things Japanese ]
Mapputan
まっぷたん by MIKみかこ先生

In Japan they alreday created a (manga) character called mapputan (=map-tan). In Argentina they bring google maps into meat space.

See also:
Google Maps Mania - The Japan View

More Cool Map Stuff

Von roger @ 21:32 [ Blogging ]

Mobile Phones to monitor and track pollution

Von roger @ 19:26 [ Global Warming ]
This idea is pretty cool:)
Cell phone as sensor
Electrical engineering and computer sciences professor Richard White, mechanical engineering department chair Albert Pisano, graduate student Jonathan Rheaume, and David Walther, a research engineer with the Berkeley Sensor and Actuator Sensor Center , are launching an effort to develop a carbon monoxide sensor for cell phones. Eventually, a combination cell phone/CO detector could enable environmental scientists to monitor and track pollution across densely populated urban centers.

Once Honicky and Newton determine if their system will scale to millions of users, the next step is to convince manufacturers to participate. Honicky hopes that incentive will come from the opportunity to do well by doing good. And once the potential privacy concerns about tracking the location of users are worked out, he's convinced that the public will be eager to join in.

"I think the biggest driver for individuals is that they get to participate in a social cause," he says. "That's especially true if they know that just by carrying around cell phones they could, for example, potentially help scientists understand and hopefully reduce pollution around their homes."

Wo ist denn das?

Von roger @ 01:36 [ Blogging ]
Patrick Ernis Berge
Bild: Patrick Erni

Wo ist denn das?
Guck mal hier.

Viel Spass wünsch ich noch.

2005-08-29

Der ServerGau

Von roger @ 21:51 [ KAYWA ]
Heute hatten wir einen ServerGau, den wir erst jetzt (21:45) wieder beheben konnten. Bis jetzt sieht alles gut aus.

Offline waren wir von 16:50 an. Dann haben wir gewechselt und waren am 17:45, also nach weniger einer Stunde, wieder am Netz. Posten konnte man zu dieser Zeit aber bloss Titel.

Der erste Einsatz vor Ort brachte noch kein positives Resultat, ab 21 Uhr haben wir dann wieder begonnen in die alte Konfiguration zurückgewechseln.

Danke Patrice und allen anderen, die im Einsatz waren.

Das offizielle Posting folgt noch.

Splogs - Today's Cancer of the Static and Live Web

Von roger @ 12:43 [ Blogging ]
Splogs, short for Spam Blogs, is an ugly word, but for once this is justified.
How to Save the Web from Splogonoma
I can tell you that there are plenty of folks in the stable (if threatened) business we call publishing that are glad to grab some ad money on the Live Web, then charge for access to the same content on the Static Web, in faith that this is the model that will work in the long run.

[...] A Yahoo employee told me Yahoo has more people working on blog spam than Technorati has people. Yet the hosting service never heard from Yahoo about the blog spam problem, even though the Technorati people told me this hosting service unwittingly harbored some of the biggest offenders.
See also:
Blogger/Google recently added word verification for comments.

2005-08-28

Kottke's WebOS

Von roger @ 22:23 [ Diverses ]
As I don't read Kottke daily, I only have seen this post today: GoogleOS? YahooOS? MozillaOS? WebOS?
So this is my best guess as to how an "operating system" based on the Web (which I will refer to as "WebOS") will work. There are three main parts to the system:
  • The Web browser (along with other browser-ish applications like Konfabulator) becomes the primary application interface through which the user views content, performs services, and manages data on their local machine and on the Web, often without even knowing the difference. Something like Firefox, Safari, or IE...ideally browser agnostic.
  • Web applications of the sort we're all familiar with: Gmail, Flickr, and Bloglines, as well as other applications that are making the Web an ever richer environment for getting stuff done. (And ideally all Ajaxed up to provide an experience closer to that of traditional desktop apps.)
  • A local Web server to handle the data delivery and content display from the local machine to the browser. This local server will likely be highly optimized for its task, but would be capable of running locally installed Web applications (e.g. a local copy of Gmail and all its associated data).
See also this german post:
Google: Ausweitung der Kampfzone auf den Desktop

Kompaktstudium Japanische Sprache und Kultur an der Uni Zürich

Von roger @ 21:32 [ Japanese (日本語) ]
Würde ich gerade mein Studium beginnen, würde ich das wohl machen wollen;) 25 Stunden pro Woche, da sollte man doch schon rasch Fortschritte erzielen. Und dann auf nach Japan...

Kompaktstudium / Nachdiplomstudium "Japanische Sprache und Kultur"
Das Ostasiatische Seminar bietet einen für die Schweiz neuartigen Intensivlehrgang zur japanischen Sprache und Kultur an, der ohne Vorkenntnisse besucht werden kann. Der einjährige Kurs wendet sich an einen breiten Interessentenkreis und vermittelt eine kompakte Grundausbildung, die einerseits als ideale Vorbereitung für eine berufliche Tätigkeit oder einen Studienaufenthalt in Japan gedacht ist (Nachdiplomstudium), andererseits aber auch als erste Stufe des universitären Japanologiestudiums gilt. Das ganztägige Studienprogramm besteht aus einem obligatorischen Teil von insgesamt 25 Wochenstunden. Im Zentrum steht mit 14 Wochenstunden der Unterricht in moderner japanischer Sprache. Ein weiteres Schwergewicht liegt auf der Vermittlung von Grundwissen über das heutige Japan in landeskundlicher und gesellschaftswissenschaftlicher Hinsicht.
Kursdauer:
24. Oktober 2005 bis 11. Februar 2006 und 3. April 2006 bis 8. Juli 2006
Auskünfte und Anmeldung bis 1. Oktober 2005

Tel. 044 634 31 81
E-Mail office@oas.unizh.ch

Cheap Flights XML RSS Feeds from Just the Flight

Von roger @ 18:24 [ Blogging ]
Cheap Flights XML RSS Feeds
An interesting example of new uses of RSS, even if I would like to see it for other stuff (keyword: Global Warming).
What if travel companies would offer their customers ecological alternatives to their current flight destinations. Maybe this way, one could also change the behaviour of today's travellers the easy way. It would at least be worth a try.
The question is if there is an interest on the travel agencies side?

Get a better price with Eco(logy) Points!
Hey, instead of flying there, take the first class train to this destination and get a better travel offer.

Via pr blogger

2005-08-27

Oiloholism, Wir haben noch fünf Jahre Zeit und das Problem des global dimming

Von roger @ 19:01 [ Global Warming ]
Global Warning in einigen heute gelesenen Zeitungen bzw. Zeitschriften.

Beginnen wir mit einer der Ursachen, den "oiloholics" im Economist:
America and China, in their different ways, are drunk on oil consumption. The longer they put off taking the steps needed to curb their habit, the worse the headache will be. George Bush once learned that lesson about alcohol. It is time for him to wean America off oiloholism too.
Hören wir James E. Hansen, Direktor des Godard-Forschungsinstituts der Nasa in New York, auf die Fragen von Rico Czerwinski im Magazin von heute:
Schon jetzt ist es viel schwieriger, diesen Kreislauf aufzuhalten, als ich Jahrzehnte lang dachte. Mit jedem zusätzlichen Zehntelgrad Erwärmung wird es noch mühsamer. Ich halte einen Temperaturanstieg von etwa einem Grad im Vergleich zu heute für den Punkt, an dem ein Zurück schwer wird. Unseren Berechnungen zufolge verursacht ein Grad mehr das Schmelzen des gesamten Meereises in der Arktis im Sommer - mit riesigen Effekten.
Bis 2050 würde man ohne Massnahmen dieses zusätzliche Grad erreichen?
Ja
Bis wann müsste man Schritte einleiten, um das zu verhindern?
Bis 2010.
Sind Sie sicher?
Wenn wir in diesem Jahrzehnt nichts unternehmen, bekommen wir das Grad. Dann würde es extrem schwierig sein, etwas gegen die Erwärmung von 4 bis 7 Grad bis 2100 zu tun, deren Folgen ausserhalb unseres Vorstellungsvermögens liegen würden.
Wie schmerzhaft wären Gegenmassnahmen?
Weniger, als man den Leuten sagt.
Und zum Schluss noch einen Blick auf den Bildschirm in der heutigen NZZ, wo sich die Komplexität des Phänomens zeigt :
Seit den Forschungen des Pioniers Gerald Stanhill vor zwanzig Jahren ist es einer globalen Internationale von Klimaforschern gelungen, ein gravierendes Phänomen nachzuweisen, das auf den Namen global dimming (globale Verdunklung) getauft worden ist. Durch Russpartikel in der Atmosphäre, die Bildung von Dunstglocken über den industriellen Zentren der Erde, nicht zuletzt die Kondensstreifen des zu Billigpreisen explodierenden Flugverkehrs, geht gleichsam ein Vorhang über der Erde nieder. Die Sonnenstrahlen und mit ihr die Verdunstungsrate nimmt ab.

Der Amerikaner David Travis konnte nachweisen, dass wegen der Stilllegung fast des gesamten zivilen Luftverkehrs über den USA, in den Tagen nach dem 11. September 2001, die Sonneneinstrahlung abrupt wieder zu-, die globale Verdunkelung wieder abnahm. [...] Wird die globale Verdunkelung durch Luftreinhaltemassnahmen geringer, droht eine beschleunigte Erwärmung.
Das Phänomen des Global Dimming darf uns auf keinen Fall abhalten in den nächsten fünf Jahren die notwendigen Schritte einzuleiten, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Es würde mich natürlich interessieren, wie hoch kurzfristig der Temperaturanstieg bei einer substantiellen Reduktion des Flugverkehrs ausfallen würde. Im besten Fall haben wir auch noch einige Vulkanausbrüche ausserhalb besiedelter Zonen, die die Wirkung der Treibhausgase kompensieren würden (laut Hansen sind Vulkane ziemlich effektiv im Bremsen der Erwärmung).

Wenn jemand in diesem Thema sattelfest ist oder Sites kennt, die diese Phänomene auch grafisch darstellen, würde ich mich über einen Kommentar oder auch ein E-Mail sehr freuen.

Siehe auch:
Klimakampagne WWF
Klimawandel von Greenpeace Schweiz

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