Fussball Aggregator (topic.ichiba.ch/fussball)
Im Moment ist wohl die (fast) ganze Schweiz mit Fussball beschäftigt. Wahrlich ein Idealzustand für einen Softlaunch*;).
Auf
http://topic.ichiba.ch/fussball gibts jetzt einen Fussball-Aggregator.
Wer bereits eine Kategorie Fussball in seinem Weblog führt, der soll mir doch hier ein Mail hinterlassen, dann nehmen wir sie/ihn gerne auf.
* natürlich ganz Beta, wie sich das fürs Web 2.0 gehört;)
NZZ-Pressereaktion bezüglich Dreikönigstagung
Weitere Pressereaktionen (als Vorbereitung einer Antwort - gewünscht von Hannes).
Hier die NZZ:
Zauberwort «Blog»
Andere, wie etwa Roger Fischer, CEO der Firma Kaywa, sehen die Vernetzung mit den Konsumenten als mögliche Entwicklung der Branche. Artikel wie auch Rubrikanzeigen können mit einem Spezial-Code versehen werden, der vom Mobilgerät gelesen wird. Damit lassen sich Inhalte verknüpfen, Kontext-bezogene Werbung versenden und gleichzeitig die Beachtung durch die Leser messen. Mit Blogs wird die Interaktivität gefördert, sollen Leserinnen und Leser auch zu Lieferanten von Bildern und Geschichten werden. «Citizen Journalism» und Bürgerforen sollen die Leute in Gemeinschaften einbinden. Gerade die jüngeren Leser, die sich im Medienkonsum volatil verhalten, könnten so gehalten werden.
«Blog» scheint zurzeit das Sesam-öffne-dich für künftige Einnahmequellen zu sein. Auch Moritz Wuttke von der Publigroupe nennt das Beispiel der norwegischen Zeitung VG, die SMS und Multimedia-Mitteilungen ihrer Leserschaft als Input für Artikel der gedruckten wie der Online-Ausgabe verwendet. Interessen und Vorlieben der Konsumenten sind sofort messbar und lassen sich für die Akquisition von Werbung verwenden. Der Erfolg dürfte bald auch in der Schweiz Nachahmer finden.
Die Vernetzung findet somit in der Technik, in der Verbreitungsform der Informationen sowie auch auf emotionaler Ebene durch Gemeinschaftsbildung statt. Die Zeitungsbranche hat den Steilpass ihres Präsidenten aufgenommen, die Verlagshäuser bekennen sich zu Netzwerken und Teamgeist. Doch wenn es um die einzelnen Firmenstrategien geht, schaut vorläufig doch lieber jeder für sich.
Mehr zum Thema:
Foto- Blog: Dreikönigstagung