Klassische Werbung ohne QR Codes, wie lange gibts das noch?
| Von roger @ 01:35 | [ Mondomedia ] |

Auf meinem Post QR Codes in Germany (III): Die Welt with QR Codes hat ein gescheiter Kommentator geschrieben, dass die QR Codes in der Welt nicht nur den QR Codes zum definitiven Durchbruch verholfen haben, sondern auch zur Lebensversicherung der Printmedien werden könnten.
Und da hat er nicht unrecht, vor allem wenn man sich die Studie von Booz | Allen | Hamilton anschaut, die im Post BAH-Studie: „Kunde 2.0“ kaum noch über klassische Werbung ansprechbar besprochen wird.
Wenn man die Zahlen aus dem Bericht entnimmt, sieht das etwa wie folgt aus:
50 % Kaufentscheidung am Point of Sale
35% Persönliche Empfehlungen von Freunden, Bekannten, Testberichten.
10% Auf Basis von Informationen aus dem Internet
5% Klassische Medienwerbung
Autsch, das tut weh, vor allem, wenn die klassische Medienwerbung als Schlusslicht immer noch die höchsten Budgets hat. Da ist etwas völlig aus dem Gleichgewicht geraten und die Frage ist, wie lange die Kunden das noch ohne direkte Response-Messung akzeptieren.
Siehe dazu auch: IBM Predicts the End of Advertising as We Know It
Dass die Welt nun mit QR Codes beginnt, zeigt deutlich, dass die Leute bei Axel Springer begriffen haben, dass sich da innert kürzester Zeit etwas radikal verändert hat.
Die Downloads und die Response auf die QR Codes in der Welt Kompakt heute war ziemlich beeindruckend - da darf man ruhig von Durchbruch sprechen.



